Nodame Cantabile

Nodame Cantabile

Regie: 
Hideki Takeuchi
Darsteller: 
Hiroshi Tamaki
Eita
Asami Mizukawa
Drehort: 
Japan, Wien
Synopsis: 

In seiner Kindheit reiste Shin’ichi Chiaki mit seinem Vater, einem weltbekannten Pianisten, und seiner Mutter durch Europa und lernte so die klassische Musik kennen und lieben. Der Dirigent Sebastiano Viera kümmerte sich oft um ihn und wurde zu seinem Vorbild. Mit einundzwanzig Jahren studiert er an der Momogaoka-Musikhochschule. Seine Angst vor Flugzeugen und vor dem Meer halten ihn davon ab, im Ausland zu studieren. Obwohl er sich an der Hochschule dem Klavierspielen verschrieben hat und als einer der besten Studenten gilt, ist sein eigentlicher Traum, Dirigent und Komponist zu werden. Shin'ichi ist arrogant und sieht die meisten anderen Studenten als Nichtskönner an.
Megumi Noda, oft „Nodame“ genannt, studiert ebenfalls Klavier an der Momogaoka-Musikhochschule und hat ihre Wohnung neben der von Shin’ichi. Sie ist zwar auch talentiert, aber nicht gut im Notenlesen; sie spielt vor allem durch ihr Gehör – letzteres ist dafür außerordentlich ausgeprägt. Megumi wird als Chaotin dargestellt, dabei besitzt sie zahlreiche ernsthafte Symptome des Messie-Syndroms – ihre Wohnung erliegt demnach im Chaos und ist voller Müll. Megumi selbst vernachlässigt sogar ihre Körperpflege. Sie steht hiermit im extremen Kontrast zu Shin'ichi, welcher eine perfektionistische, ordentliche Natur pflegt.
Als Shin’ichi sich mit seinem Klavierlehrer an der Hochschule zerstreitet, erhält er einen anderen, dem nachgesagt wird, er nehme nur die aufsässigen Studenten. Megumi, die bei demselben Lehrer ist, und er erhalten daraufhin oft gemeinsame Stunden und sollen gemeinsam Stücke einstudieren. Megumi verliebt sich in Shin'ichi.
Durch einen Zufall lernt Megumi den berühmten deutschen Dirigenten Franz von Stresemann kennen, der das Talent von Megumi sofort erkennt. Er stellt sich ihr als Milch Holstein vor und auf Grund der Tatsache das Nodame denkt dies sei ein echter Name nennt sie ihn Milchi. Es stellt sich heraus dass Stresemann ein alter Bekannter der Direktorin der Hochschule ist und so eine Gastprofessur an der Hochschule erhält, dort leitet er das Schulorchester und unterrichtet Chiaki.
Chiaki wird an seinem großen Traum, ein Weltdirigent zu werden, durch seine Angst vor Flugzeugen und vor dem Meer gehindert. Nodame hilft ihm, diese Angst zu überwinden. Aber auch Chiaki unterstützt Nodame und spornt sie dazu an, sich ernsthafter mit dem Klavierspielen auseinander zu setzen. Gemeinsam reisen sie nach Europa. In Paris studiert Nodame Klavier, während Chiaki sich einen Ruf als Dirigent sichert, dabei unter anderem das renommierte Roux-Marlet-Orchester leitet.

ls Fortsetzung zum Dorama und dem Special wurden im Magazin Kiss zwei Realfilme angekündigt.[15] Der erste Film, Nodame Cantabile: Saishū Gakushō Zempen (のだめカンタービレ 最終楽章 前編), kam am 19. Dezember 2009 in die japanischen Kinos und erreichte den zweiten Platz auf der wöchentlichen Liste der erfolgreichsten Filme von Kogyo Tsushinsha.[16] Der Film soll auch in Hong Kong, Macao, Singapur und möglicherweise Korea gezeigt werden. Der Start des zweiten Films Nodame Cantabile: Saishū Gakushō Kōhen (のだめカンタービレ 最終楽章 後編) ist für den 17. April 2010 geplant.[17]