Tatort - Hiob

Tatort - Hiob

Satel
Regie: 
Nikolaus Leytner
Darsteller: 
Harald Krassnitzer als Hauptkommissar Moritz Eisner
Sarah Tkotsch als Claudia Eisner
Heribert Sasse als Inspektor Bernhard Weiler
Hubert Kreamer als Ernst Rauter
Jürgen Maurer als Robert Kovar
Christian Dolezal als Roland Petritsch
Drehort: 
Wien
Synopsis: 

"Operation Hiob": Starbesetzter Austro-"Tatort" mit realem Hintergrund - Drehzeitraum: 17. Oktober - 16. November 2009

An einen "Tatort" in Wien verschlägt es Publikumsliebling Harald Krassnitzer alias Kommissar Moritz Eisner am Sonntag, dem 4. Juli 2010, um 20.15 Uhr in ORF 2. Die "Operation Hiob" steht bevor, wenn ihn sein nunmehr 22. Fall in den Krieg zweier Verbrechersyndikate führt, die um die Vorherrschaft im Heroinhandel in Österreich kämpfen.

Nach einem spektakulären Mordanschlag wird Eisner einer verdeckten Operation des Bundeskriminalamts zugeteilt. "Operation Hiob" soll den Kopf des herrschenden Syndikats zur Strecke bringen. Unter der Regie von Nikolaus Leytner, der für die ORF-Produktion "Ein halbes Leben" mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet wurde, übernehmen an der Seite von Harald Krassnitzer Heribert Sasse ("Geliebter Johann Geliebte Anna"), Hubert Kramar und "Jedermann" Nicholas Ofczarek die Hauptrollen.

In weiteren Rollen sind u. a. Sarah Tkotsch, Jürgen Maurer, Christian Dolezal, Arben Murseli, Kasem Hoxha, Astrit Alihajdaraj, Eugen Pirvu zu sehen. "Tatort - Operation Hiob" (AT) beruht auf einer wahren Begebenheit. Autor Max Gruber hat für das Drehbuch "Operation Hiob" mit Unterstützung des Bundeskriminalamts mehr als ein Jahr recherchiert.

"Tatort"-Regiedebüt für Nikolaus Leytner:
"Es ist eine Art Wiener Mafiafilm"
"Natürlich habe ich 'Tatort' schon öfters gesehen und umso mehr freut es mich, dass ich diesmal auch Regie führe", meint Regisseur Nikolaus Leytner und verrät weiter: "Dieser Fall spielt im Milieu des organisierten Verbrechens. Es ist eine Art Wiener Mafiafilm mit einem überraschenden Ende." Besonders spannend ist auch, dass Moritz Eisner diesmal auch emotional in den Fall hineingezogen wird, wie Leytner verriet: "Moritz Eisner ist einer jener 'Tatort'-Kommissare, die nicht irgendwelche großen Macken oder ein dramatisches Privatleben haben. Allerdings wird dieses Mal auch seine Tochter in den Fall verwickelt und somit zieht es auch Eisner hinein."

"Tatort - Operation Hiob" beruht auf einer wahren Begebenheit
Mehr als ein Jahr hat Autor Max Gruber mit Unterstützung des Bundeskriminalamts recherchiert und dann das Drehbuch, das auf einer wahren Begebenheit beruht, verfasst.

Max Gruber: "Die Idee wurde mir zugetragen. Aufgrund meines ersten Spielfilms habe ich gute Kontakte zur Polizei." Und weiter: "Es ist eine sehr reale Geschichte. Es wurden Kleinigkeiten verändert, damit keine Rückschlüsse zu dem noch laufenden 'echten' Verfahren möglich sind." Dennoch war es auch Nikolaus Leytner sehr wichtig, möglichst nah an der Realität zu bleiben: "Wir haben versucht, dass das, was wir darstellen, auch wirklich stimmt und gut recherchiert ist. Wir haben uns die Originalgeschichte genau erzählen lassen, um gerade dieses Verbrechermilieu richtig zu zeichnen."

22. "Tatort" für Harald Krassnitzer
Für Harald Krassnitzer ist es bereits sein 22. Einsatz als "Tatort"-Kommissar Moritz Eisner - Eine Rolle, die ihn begleitet: "Es macht Spaß, diese Rolle mit meinem Leben mitwachsen zu lassen und von Jahr zu Jahr festzustellen, dass man natürlich selber auch älter wird und der Eisner auch älter wird. Es geht nicht mehr alles so schnell wie es einmal gegangen ist und das hat dann schon auch seine Komik. Dafür ist der Eisner ja auch bekannt, dass er immer wieder eine leichte Selbstironie hat. Insofern ist es schön, von der Rolle begleitet zu werden."